Heimat- und Stadtmuseum Kusel

Marktstraße 27, 66869 Kusel
Telefon: 06381 / 82 22
E-Mail: fritzw@deinfo.de
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag, 14:00 bis 17:00 Uhr
   

Aktuelle Ausstellung

   
07.07.2010 Fritz-Wunderlich-Gedächtniszimmer im Juli geschlossen
  KUSEL. Wegen umfassender Renovierungsarbeiten bleibt das Fritz-Wunderlich-Gedächtniszimmer während des ganzen Monats Juli geschlossen.
Die Ausstellungen im Erdgeschoss des Stadt- und Heimatmuseums können aber wie gewohnt von dienstags bis sonntags – jeweils 14 bis 17 Uhr – besichtigt werden.
   
 

„Nackte Männer“ im Museum

 

Zur Bilderausstellung „ManNackt“ (Männlicher Akt) laden der Kunstkreis Kusel und die Stadt Kusel ins Stadt- und Heimatmuseum ein.
Folgende Künstler präsentieren ihre Arbeiten: Susanne Fischer, Sandra Dick, Bärbel Fuhrmann-Mainitz, Horst Ohliger, Ulrike Rowe, Rainer Molz, Carmen Harasti, Horst Schwab, Frieder Schneider, Brigitte Schiffmann-Scolgio, Gunter Weber, Michael Hamburger und Rainer Boßlet.
Die Ausstellung wird am Samstag, den 12. Juni, um 17 Uhr eröffnet und kann bis zum 24. Juli täglich – außer montags – von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden.

 

ManNackt

 

   
 

Ausstellung unter dem Motto "Frühling im Quadrat"

 

Die Mitglieder des Kunstkreises Kusel haben „Frühlingsboten“ im quadratischen Bildformat eingefangen, die sie in einer Ausstellung im Stadt- und Heimatmuseum präsentieren. Eröffnung ist am Samstag, 20. März, 17 Uhr. Feiern Sie mit Ihren Angehörigen oder Freunden den Frühlingsanfang mit Kunst, poetischen Einlagen und musikalischen Akzenten durch das „Musikantenland-Trio“.
Bis zum 4. Mai kann die Ausstellung täglich – außer montags – von 14 bis 17 Uhr besucht werden.

 

Frühling im Quadrat

Rechtzeitig zum Frühlingsanfang weisen Werke des Kunstkreises Kusel auf die neue Jahreszeit hin.

   
 

"Leben – lieben – wachsen" im Stadt- und Heimatmuseum Kusel

 

Zur Ausstellung mit Werken von Siglinde Bischoff-Meffert lädt die Stadt Kusel herzlich ins Stadt- und Heimatmuseum ein.
Siglinde Bischoff-Meffert wurde 1950 im badischen Zimmern geboren. Die ausgebildete Kunsttherapeutin lebt in Obernheim-Kirchenarnbach. Sie ist sozial sehr engagiert und betätigt sich in verschiedenen Bereichen – oder Stationen – des täglichen Lebens: Betreuung von Kinder- und Jugendfreizeiten sowie von Senioren und Behinderten, Unterstützung von Sterbenden und Demenzkranken. Ihr Interesse in der Kunst gilt deshalb neben den Farben, Märchen und der Mythologie vor allem dem Mensch mit all seinen Facetten: „Das Leben ist für mich Fülle im Erspüren, im Erleben und im individuellen Ausdruck meiner Person und jedes einzelnen Menschen und der Natur“, sagt Bischoff-Meffert. Deshalb beschränkt sie sich in ihren Werken nicht in den Farben und Formen. So sind die meisten ihrer Bilder in Mischtechnik hergestellt. Sie mischt, je nach Motiv und Laune, Tusche, Tinte, Acryl, Kreide, Buntstifte, Öl- und Aquarellfarben. Auch Arbeiten mit Glas, Ton, Stein und Holz spielen bei ihrem Schaffen eine wesentliche Rolle. Die Erfahrungen, die sie mit Liebe, Krankheit, Tod, Trauer, Enttäuschung, Wut und Resignation gemacht hat, fließen in die Kunst von Siglinde Bischoff-Meffert ein.
Die Ausstellung wird am Freitag, 5. Februar, um 17.30 Uhr eröffnet und kann bis zum 12. März täglich – außer montags – von 14 bis 17 Uhr besucht werden.

 

gemälde

 

   
 

Puppenstube im Wandel der Zeit

 

Im Stadt- und Heimatmuseum Kusel beginnt am Adventssonntag, dem 29 November 2009 die Weihnachtsausstellung mit dem Thema "Puppenstube im Wandel der Zeit".

Wir laden alle Interessierte herzlich ein.
Die Ausstellung öffnet um 11:45 Uhr.

Als Leihgaben, aus Privatbesitz, sind Puppenstuben aus den Jahren 1880 bis 1968 zu sehen.

Ergänzend sind an der Weihnachtsausstellung beteilgt:

  • Brigitte Schiffmann-Scolgio aus Thallichtenberg. Sie hat Winterbilder märchenhaft inszeniert.
  • Martina Gerhardt aus Frohnhofen ist mit Aquarellmalerei-Kollagen vertreten, die eine Verbindung zum Musikantenland erahnen lassen.
  • Frau Christel Vitzthum stellt den Weihnachtsbaumschmuck (der käuflich zu erwerben ist), zur Verfügung; auch die Tischdecken stammen aus ihrem Hause.
  • Druckerei Koch produziert die Einladungskarten.
  • Helmut Wendel ist für die Plakatwerbung zuständig.
  • Veantwortlich für die Organisation der Weihnachtsausstellung zeichnet Brigitte Hoffstaedter.

Die Ausstellung endet am 20. Dezember 2009.
Ein Besuch ist täglich (außer montags) möglich, von 14:00 bis 17:00 Uhr.

Puppenstube

Puppenstube

Puppenstube

Puppenstube

Puppenstube

Puppenstube

   

Archiv - Auswahl aus vergangenen Ausstellungen

   
 

Ausstellung mit Bildern von Emil Ludwig

 

Zur Ausstellung mit Bildern von Emil Ludwig lädt die Stadt Kusel ins Stadt- und Heimatmuseum ein. Emil Ludwig wurde 1913 in Glan-Münchweiler geboren. Er studierte in Kaiserslautern Grafik und bekam dann ein Stipendium für ein Studium an der Kunstakademie in München. Er musste während des 2. Weltkrieges an die Ostfront und fiel 1942 in Stalingrad.
Bei den Arbeiten von Emil Ludwig handelt es sich um Zeichnungen und Aquarelle. Der Künstler zeichnete außer Porträts von Menschen aus unserer Region auch Stillleben, Akte und Landschaften.
Die Ausstellungseröffnung mit einer Einführung von Gertrud Adrianou und Rotraud Chudzik findet am Samstag, 24. Oktober, um 17 Uhr statt. Die Ausstellung kann bis zum 15. November täglich –außer montags –von 14 bis 17 Uhr besucht werden.

  Emil LudwigEmil Ludwig
   
 

Lurchis Abenteuer & Schneewittchens Schätze

  Am Samstag, 9. Mai 2009, 17:00 Uhr beginnt im Stadt und Heimatmuseum in Kusel die Ausstellung "Lurchis Abenteuer & Schneewittchens Schätze".
  Ausstellungsplakat
   
   
 

Radierungen und Lithographien von Liebermann bis Hrdlicka

 

Grafik- und Verkaufsausstellung aus einer Privatsammlung.
Die Ausstellung ist bis zum Jahresende täglich von 14:00 bis 17:00 Uhr (außer montags) zu besichtigen

  Ausstellungsplakat
   
   
 

Ausstellung: Reichskristallnacht in Kusel am 09. November 2008

  Wir zeigen bisher noch nie veröffentliche Fotodokumente aus der Zeit des 3. Reiches besonders vom Nachmittag nach der so genannten „Reichskristallnacht“ in Kusel. Diese für uns heute unfassbaren Vorgänge sind unauslöschliche historische Fakten unserer Stadtgeschichte. Wir werfen zum ersten Mal nach so langen Jahren des Schweigens einen fotographischen Blick darauf. Diese Bilder sind sehr eindringlich und sollen uns und unseren nachfolgenden Generationen für immer eine Mahnung sein.